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    <title>Writer&apos;s Home</title>
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    <title>Writer&apos;s Home</title>
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  <item rdf:about="http://writershome.twoday.net/stories/5003573/">
    <title>Telefondraehte und andere Wichtigkeiten</title>
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    <description>Telefondraehte sind heissbegehrtes Gut. Man kann sie auf den entsprechenden Maerkten problemlos verkaufen und sich ein paar Soles dazu verdienen. Die Armut ist gross und die Familie will essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier in  Cieneguilla, wo ich gerade verweile, ist es gang und gaebe, dass ab und zu das Internet nicht mehr geht. Ja, heisst es dann immer, leider Gottes hat mal wieder jemand des TElefonkabel geklaut. Hier liegt nichts unter der Erde, ist auch schwer moeglich, irgendwas in diesen wuesten Felsen zu vergraben, die den Ort umgeben. Es laeuft also Ueberland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In letzter Zeit ist der Telefondrahtklau allerdings eher selten vorgekommen. Und als ich vor ein paar Tagen im Bus nach Lima sass, habe ich auch entdeckt warum. All die Pfosten, auf dem Weg von hier nach Lima, die den Telefondraht tragen, sind bestens geschuetzt. Dickes Stacheldrahtverhau oder ekelhaft dicke Stacheln zieren die Pfosten. Da kommt keiner so schnell dran vorbei. Das Internet in Cieneguilla ist gesichert.</description>
    <dc:creator>yvseit</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://writershome.twoday.net/topics/Reisegedanken&quot;&gt;Reisegedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 yvseit</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-19T01:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://writershome.twoday.net/stories/4998571/">
    <title>Peru, Deutschland und die Umwelt</title>
    <link>http://writershome.twoday.net/stories/4998571/</link>
    <description>Ich weiss jetzt, dass Umweltschutz in Deutschland allerhoechstens ein Tropfen auf dem heissen Stein ist. Man koennte fast sagen, er macht einfach keinen Sinn. Warum? Nun ja. Man fahre nach Lima und verbringe einen Tag in dieser Stadt. Jeder einzelne Bus, der an einem vorueber faehrt, pustet Unmengen, und ich meine UNMENGEN an schwarzen Abgasen in die Luft. Ich glaube, hier werden an einem Tag mehr Abgase produziert als in ganz Deutschland in einem Jahr. So kommt es mir zumindest vor. Es macht dementsprechend eher wenig Sinn, sich ueber ein nicht ausgeschaltetes Licht bei uns aufzuregen, oder irgendwelche total verrueckten Feinstaubregelungen einzufuehren. All das ist ein wahrer Witz. Es wird die Welt nicht weiter bringen. Nicht zumindest, wenn die Welt nicht die wahren Wurzeln des Uebels angeht. Und das sind die Entwicklungs- und Schwellenlaender wie Peru. Dort muessen die Leute ums nackte Ueberleben kaempfen und das mit allen Mitteln. Und wenn es Ueberleben bedeutet, eine Dreckschleuder von Bus durch Lima zu fahren, dann ist das eben so. Man kann es sich nicht leisten, darueber Gedanken zu machen, ob das gut ist oder nicht. Durchaus verstaendlich. Natuerlich habe ich all das irgendwo im Hinterkopf gewusst und es ist nun wirklich nichts neues, aber wenn man es einmal so deutlich sieht, ist es doch etwas anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich moechte noch anmerken, dass ich trotz allen ein Verfechter von unseren strengen Umweltschutzgesetzen bleiben werde. Ich liebe die absolut atemwuerdige Luft mitten in Muenchen, sogar an jedem beliebigen Punkt am Mittleren Ring. Hier hat man das Gefuehl, man atmet mit einem Atemzug mehr Dreck ein, als der Koerper fuer sein Leben vertragen kann. Ich werde Deutschland geniessen, wenn ich wieder daheim bin.</description>
    <dc:creator>yvseit</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://writershome.twoday.net/topics/Naturgedanken&quot;&gt;Naturgedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 yvseit</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-17T02:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://writershome.twoday.net/stories/4940570/">
    <title>Dankbarkeit</title>
    <link>http://writershome.twoday.net/stories/4940570/</link>
    <description>Ist es überhaupt möglich, tiefgreifende Dankbarkeit in Worte zu fassen? Dieses Gefühl, vor einer höheren Instanz auf die Knie gehen zu wollen, sich verneigen zu wollen. Danke sagen zu wollen, danke dafür, dass alles so ist wie es ist und nicht anders. Mich überkommt dieses Gefühl hin und wieder so sehr, dass ich gar nicht weiß, wohin damit. Ich halte inne und bin zutiefst dankbar. Ein sehr ergreifendes Gefühl.</description>
    <dc:creator>yvseit</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://writershome.twoday.net/topics/Lebensgedanken&quot;&gt;Lebensgedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 yvseit</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-21T12:38:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://writershome.twoday.net/stories/4867201/">
    <title>Lesung der Münchner Satzkrobaten</title>
    <link>http://writershome.twoday.net/stories/4867201/</link>
    <description>Liebe Freunde meines Blogs,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hier kommt eine Einladung für die nächste Lesung meiner Schreibgruppe, die &quot;Münchner Satzkrobaten&quot;. Ich würde mich sehr freuen, den einen oder anderen von euch im Publikum begrüßen zu dürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;375&quot; alt=&quot;einladung_198&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/writershome/images/einladung_198.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>yvseit</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://writershome.twoday.net/topics/Literaturgedanken&quot;&gt;Literaturgedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 yvseit</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-16T15:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://writershome.twoday.net/stories/4858217/">
    <title>Schreibaufgabe für Mai</title>
    <link>http://writershome.twoday.net/stories/4858217/</link>
    <description>Für meine Satzkrobaten Schreibfreunde: hier ist die Schreibaufgabe für den Mai: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;P4120265&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/writershome/images/P4120265.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte schreibt eine Kurzgeschichte (nur in Notfällen ein Fragment). Als Grundlage für Ideen sollen diese beiden OH-Karten-Pärchen dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderen Augenmerk legt bitte darauf, wie ihr eure Hauptfigur einführt. Der Leser soll vom ersten Pinselstrich an verstehen können, was für eine Figur er vor sich hat.</description>
    <dc:creator>yvseit</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://writershome.twoday.net/topics/Literaturgedanken&quot;&gt;Literaturgedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 yvseit</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-12T15:06:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://writershome.twoday.net/stories/4742548/">
    <title>Legende</title>
    <link>http://writershome.twoday.net/stories/4742548/</link>
    <description>Kürzlich, als ich in die Arbeit kam, fand ich auf meinem Schreibtisch einen Umschlag mit einer Karte drin, und da war ein Gedicht hinein geklebt. Von meiner Kollegin. Sie hat so an mich denken müssen, als sie dieses Gedicht gelesen hat, sagte sie mir. Und deswegen hat sie es mir mitgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich finde es so schön, dass ich es euch nicht vorenthalten möchte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Legende&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;(von Eva Strittmatter)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwo hab ich gelesen,&lt;br /&gt;
Dass man in einer Stadt&lt;br /&gt;
Sehr alte hölzerne Häuser&lt;br /&gt;
Abgerissen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem alten Holz baut man Geigen,&lt;br /&gt;
Die sollen besonders klingen.&lt;br /&gt;
Das ist sicher chemisch zu klären.&lt;br /&gt;
Ich denke aber, sie singen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von lange vergangenem Leben,&lt;br /&gt;
Das ist in das Holz eingedrungen&lt;br /&gt;
Und mit unregistrierbarer Schwingung&lt;br /&gt;
Bis heute herüber geklungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird die Geige gespielt, hört man Töne,&lt;br /&gt;
Die nicht in den Noten stehen.&lt;br /&gt;
Es ist, als ob die Verstummten&lt;br /&gt;
Summend vorübergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine schöne Legende.&lt;br /&gt;
Und ich träume: in meinem Gedicht&lt;br /&gt;
Soll immer etwas mitklingen,&lt;br /&gt;
Was für die Stimmlosen spricht.</description>
    <dc:creator>yvseit</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://writershome.twoday.net/topics/Musikgedanken&quot;&gt;Musikgedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 yvseit</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-28T10:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://writershome.twoday.net/stories/4714599/">
    <title>Wandlungen</title>
    <link>http://writershome.twoday.net/stories/4714599/</link>
    <description>Geneigte Leser meines Blogs, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
heute möchte ich Ihnen allen ein Buch ans Herz legen: und zwar das Buch &lt;i&gt;Wandlungen - vom Leben geschubst&lt;/i&gt; von der Autorengruppe &quot;espressivo&quot;, der ich seit wenigen Wochen auch angehöre. &lt;i&gt;Wandlungen&lt;/i&gt; ist die erste Anthologie dieser Gruppe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;wandl&quot; width=&quot;279&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/writershome/images/wandl.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier, um was es geht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Jetzt besser? Oder nur anders?&lt;br /&gt;
43 Kurzgeschichten, die berühren, unterhalten und dabei Veränderungen beleuchten. Lesen Sie heitere, tragische, nachdenkliche, stürmische, philosophische, kriminelle, traurige und witzige Geschichten, die nur eines gemeinsam haben:  die Betroffenen und im günstigsten Falle auch den Leser verwandelt zurückzulassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Veränderungen schleichen sich an, fast unmerklich, wie das Erwachsenwerden des kleinen Bruders in Der Tag des jungen Löwen, andere überfallen den Protagonisten in Schnee von einer Sekunde auf die andere und verändern sein Leben von Grund auf. &lt;br /&gt;
Wandlungen zeigt auf, wie sich Sichtweisen verändern, wenn ein Mensch bereit ist, den Anderen in seinem Anderssein zu akzeptieren oder wie umgekehrt aus jahrelanger, schweigender Akzeptanz plötzlich der Mut zu engagiertem Handeln erwächst. Sowohl der Handelnde, der verharrt, als auch der Unbewegliche, der agiert, wandeln sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassen Sie Altes hinter sich und gehen sie mit den Figuren der Geschichten Neuem entgegen. Loslassen ist die Chance für Neubeginn.&lt;br /&gt;
Vertrauen Sie auf das Leben  es wird auch Sie manches Mal auf die eine oder andere Art, sanft oder unsanft, schubsen  es gilt, sich davon nicht unterkriegen zu lassen!&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu kriegen ist das Buch beim Lerato-Verlag ab dem 28.2.2008:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.lerato-verlag.de/index2.php?menueid=121&quot;&gt;Link zum Verlag&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche ein fröhliches Lesevergnügen.</description>
    <dc:creator>yvseit</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://writershome.twoday.net/topics/Literaturgedanken&quot;&gt;Literaturgedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 yvseit</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-17T22:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://writershome.twoday.net/stories/4665526/">
    <title>Musikerfamilie feiert 80. Geburtstag</title>
    <link>http://writershome.twoday.net/stories/4665526/</link>
    <description>Meine Oma ist letzte Woche 80 geworden. Wir haben feste gefeiert. Und wie genau muss man sich einen so wichtigen, runden Geburtstag einer 80-jährigen Musikerin vorstellen? Diese Frage ist eigentlich ganz einfach zu beantworten: Es wird Musik gemacht. Was auch sonst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon Wochen vorher hat die ganze Familie diverse Noten in die Hand gedrückt bekommen. Das will sie gespielt haben, und jenes, und dieses, und überhaupt! Dies und das wäre auch noch ganz nett. Also gut. Da die ganze Family in halb Europa verteilt lebt, gibt es natürlich keine Proben vorher. Aber was soll&apos;s, wir sind alle irgendwie Profis - oder auch nur Möchtegern-Profis - und werden das Kind schon schaukeln. Wir spielen ja nur für uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 11 Uhr geht&apos;s los. Es sind einige Leute da. Alles Family. Oder ehemalige Schüler, die bei uns ein und aus gehen, als wären sie Family. Wir spielen das Klarinettenquintett von Mozart. Schön. Sehr schön. Meine Oma sitzt in ihrem Sessel und hört uns gebannt zu. Den zweiten Satz will sie selbst spielen. Ich überlasse ihr meinen Platz in der zweiten Geige. Und höre zu. Schiefe Töne, gerade Töne, gruselige Töne, schöne Töne. Mein Schwesterherz trudelt ein mit ihrem Jüngsten, der gerade mal 5 Wochen alt ist. Der guckt ein wenig verdattert, als er dann aufwacht. So viel Lärm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Pause schleicht meine Cousine mit ihren Mathe-Büchern herein und stiehlt mir meine bessere Hälfte. Hilfe, ich schreibe eine Mathe-Schulaufgabe, steht in ihren Augen geschrieben. Kannst du mir helfen? Wir lassen die beiden ziehen - und sehen sie stundenlang nicht mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kaffee und Kuchen geht es weiter mit Musik. Bach, 3. Brandenburgisches Konzert. Jetzt sind wir so viele Leute, dass wir stehen müssen, weil wir sonst nicht alle Platz haben. Das ganze Wohnzimmer ist gesteckt voll mit Streichern. 4 Celli, 3 Bratschen, viele, viele Geige. Auch wenn es die Besetzung nicht vorsieht, haben wir noch eine Klarinette und eine Querflöte. Wow! Es geht los. Manch ein Schulorchester klingt besser. Aber keines hat so viel Spaß wie wir. Und Klein-Levin liegt in den Armen einer Nicht-Spielerin und schläft. Musik? Stört mich nicht. Darf es auch nicht, Kleiner, immerhin bist du zur Hälfte aus einer Musikerfamilie. Der Ältere vom Schwesterherz ist krank und kann nicht dabei sein. Schade. Er wäre glückselig zwischen den ganzen Geigen hin und her gelaufen und hätte  auf jede gedeutet und &quot;ha-ha&quot; gesagt. Das heißt Geige auf Simonisch. Mir hat er gefehlt, mein kleiner Neffe, der seit Levins Geburt auf einmal der Große ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind durch mit Bach, ohne Adagio-Kadenz (obwohl ich die sogar geübt hatte - und extrem schön finde). Tolles Stück, würde es gerne nochmal spielen. Aber es geht weiter. Hopp, hopp, es steht noch einiges auf dem Programm. Meine Tante verteilt neue Noten. Eine Bearbeitung (von ihr) des Marche Militaire von Schubert. Sehr cool. Ich kenne das Stück nur für vierhändiges Klavier. Aber das macht mal Spaß zu spielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Pause wird es ernst. Meine Freundin und ich spielen - geübt und ganz ernsthaft - den zweiten Satz aus der G-Dur Sonate von Brahms. Meine Oma hat es sich gewünscht und wir haben lange daran geprobt. Es läuft richtig gut. Wow!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Was ist mit Brahms - Ungarischem Tanz Nr. 1?&quot;, fragt meine Freundin dann. Zugabe wäre nicht schlecht. Mist, hat keiner dran gedacht, die Noten liegen daheim. Und hier hat sie keiner. Pech gehabt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Macht aber nix, wir gehen über zum nächsten Programmpunkt. Mozart: Kleine Nachtmusik. Wieder eine abenteuerliche Besetzung. Mit Querflöte und Klarinette neben den ganzen Geigen. Und vier Celli. &lt;br /&gt;
&quot;Wir spielen euch in Grund und Boden&quot;, schreit meine Schwester und lacht. Pah, denken wir Geigen uns. Wir sind in der Mehrzahl. Es klingt zum Teil schaurig, aber alle sind dabei, sogar meine Oma hat die Geige in der Hand. Noch einmal spielen, auch wenn&apos;s weh tut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kommt das Buffet. Auch aus der Familie. Irgendein Verwandter hat einen Party-Service und fährt groß auf. Mmmh. Lecker. Tolle Sachen. Erst kriege ich nicht viel ab, weil ich Klein-Levin herum trage, damit er was zu sehen kriegt von der Welt. Aber wir bezwingen das Buffet nicht, jeder darf noch was mit nach Hause nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musikalisch wird es lustig. Sechshändiges Klavier. Klasse. Die drei Spieler kommen sich ganz schön in die Quere mit den Händen. Und mit dem Notenlesen ist es auch nicht so leicht. Hilfe, wo muss ich nun hinschauen? Wo geht&apos;s weiter. Hier! Ach so. Die Spielerinnen lachen mindestens so wie das Publikum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ehemalige Schülerin meiner Oma packt das Bach d-moll Konzert für zwei Violinen aus. &lt;br /&gt;
&quot;Muss ich unbedingt mal gescheit spielen&quot;, sagt sie, &quot;weil im Orchester, wo ich gerade bin, da spielen zwei so Krücken die Solo-Stimme, das macht mich fix und fertig.&quot;&lt;br /&gt;
Bach ist super. Wir suchen uns eine Pianistin und jemanden für den Continuo und los geht&apos;s. Es steht nicht ein Fingersatz in den Noten, geschweige denn Striche oder sonst irgendwas, was hilfreich sein könnte. Aber macht nix. Wir kommen durch, ohne rauszufliegen. Das ist die Hauptsache. Meine Oma schlägt die Hände über dem Kopf zusammen ist und hegt Fluchtgedanken. Dieses Stück haben SEHR viele Schüler von ihr gespielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Schluss sitzen wir nur noch beisammen und ratschen. Voll zufrieden, weil wir alle mal wieder richtig viel Musik gemacht haben. Und für die nächsten Wochen sind schon ein paar neue Kammermusik-Pläne geschmiedet worden.</description>
    <dc:creator>yvseit</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://writershome.twoday.net/topics/Familiengedanken&quot;&gt;Familiengedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 yvseit</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-31T21:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://writershome.twoday.net/stories/4645305/">
    <title>Gesellschaft</title>
    <link>http://writershome.twoday.net/stories/4645305/</link>
    <description>Mein kleines grünes Auto hat Gesellschaft bekommen. Hohe Gesellschaft. Als ich vor ein paar Tagen in die Garage gehe (Duplex, meiner kleiner Grüner steht unten links und ist seit ungefähr 2 Jahren völlig einsam und alleine), stand da auf einmal der bombastische Porsche-Schlitten neben meinem Auto. Schwarz glänzt der Lack im schummrigen Licht der Garage. Boah, was ist das denn? Macht sich ganz schön breit, das Ding. Und ist so cool. Diesen Schlitten mal fahren, nur für ein paar Minuten zu einer anderen Welt gehören, zu einer Welt, in der coole Autos und Geld eine wichtige Rolle spielen. Und nicht nur ein fahrbarer Untersatz ist. Das wäre mal was. &lt;br /&gt;
Mein kleiner Grüner macht ein beleidigtes Gesicht, als er sieht, dass ich den anderen so ungeniert anstarre. &lt;br /&gt;
Ist schon gut, sage ich zu ihm, du bist ja doch mein Bester. Für dich habe ich wenigstens den Schlüssel. Das ist immerhin ein entscheidender Vorteil.&lt;br /&gt;
Pah, sagt mein Auto. &lt;br /&gt;
Und, sage ich, du bist zugelassen und gehörst mir!&lt;br /&gt;
Das nimmt er mir ab, mein Grüner, und lässt sich anstandslos aus der Garage fahren. &lt;br /&gt;
Zwei Tage später begegnet mir unser Nachbar in der Garage. &lt;br /&gt;
&quot;Hey, coolen Zweitschlitten haben Sie da&quot;, sagt er und grinst.&lt;br /&gt;
&quot;Klar&quot;, sage ich. &quot;Muss man schon haben. Und wenn ich fahren will, schraube einfach das Nummernschild um. Kein Problem.&quot;&lt;br /&gt;
Und als vor wenigen Tagen die Sonne nur so vom Himmel strahlt und ich mich wieder in die Garage bewege schreit mein Nachbar von ein paar Stockwerken über uns: &lt;br /&gt;
&quot;Hey, Flitzer spazierenfahren, was?&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Na klar, bei dem Wetter, runter mit dem Dach und Fahrtwind um die Nase, was will man mehr.&quot;&lt;br /&gt;
Ich träume für eine Sekunde davon, dann steige ich in meinen kleinen Grünen und freue mich über meinen fahrbaren Untersatz.</description>
    <dc:creator>yvseit</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://writershome.twoday.net/topics/Alltagsgedanken&quot;&gt;Alltagsgedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 yvseit</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-24T20:51:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://writershome.twoday.net/stories/4501357/">
    <title>Du lebst in unserer Liebe weiter</title>
    <link>http://writershome.twoday.net/stories/4501357/</link>
    <description>&lt;i&gt;Menschen die wir lieben, bleiben für immer, denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du warst ein stiller Mensch, hast Dich nie in den Vordergrund gedrängt. Trotzdem warst Du da. Auch am Schluss, als es vielleicht nicht mehr so offensichtlich war. Ich habe sie geliebt, Deine ruhige Anwesenheit. &lt;br /&gt;
Ich bin sehr dankbar, dass ich Dich bis zum Schluss begleiten durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du wirst mir immer fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;opulu-grab&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/writershome/images/opulu-grab.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
***&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;opulu&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/writershome/images/opulu.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>yvseit</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 yvseit</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-02T21:08:00Z</dc:date>
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    <title>Verzaubernde Musik</title>
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    <description>Es ist wieder einmal soweit, meine geliebte musikalische Woche im Oktober eines jeden Jahres ist vorbei. Und ich bin noch ganz hingerissen von den Erlebnissen dieser Tage. &lt;br /&gt;
Verzaubert hat uns vor allem Brahms 4. Symphonie, der es an innigen Emotionen nicht fehlt. Meistens ist es so, dass jedes Werk ein paar Stellen beinhaltet, auf die man sich besonders freut, weil sie so schön sind, oder einen persönlich tief berühren. Bei diesem Brahms ist das anders, da ist jede Stelle schön. Jede einzelne. Jeder Takt, jede Note hat seinen Sinn, ist da um in unsere Seelen überzugehen und zu bleiben. Es gibt keine Verschnaufpausen zwischen diesen emotionalen Angriffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das zweite Stück, das Cellokonzert von Elgar ist ein wunderschönes Werk. Und unser Cellist supergut, tolle Klänge, die tiefen Töne der Bässe hört man nicht nur, man spürt sie körperlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon letztes Jahr zerlegen wir die Werke, zerpflücken  sie und setzen sie für uns neu zusammen. Wir kommen Brahms näher, Brahms kommt uns näher, und gegen Ende der Woche treffen wir uns und sind bereit für zwei gigantische Konzerte. Ein Traum. In Ingolstadt ist der Saal voll, Dank dem dortigen Rotary Club, der für unser Benefizkonzert viele Sponsoren mobilisiert hat. Sogar Staatsminister Schneider saß in der ersten Reihe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderer Höhepunkt dieser Woche war der Tag, den wir Geiger mit einer Dozentin verbringen durften. Sie hat uns einen Tag lag getriezt. Zuerst hatten wir alle das Gefühl, dass wir eigentlich nicht geigen können. Gegen ihre schwungvollen Bewegungen mit dem Bogen oder ihrer Treffsicherheit in den hohen Lagen können wir uns nur verstecken. Oder einfach anerkennen, dass sie &quot;jahrelang daran geübt hat.&quot; Im Gegensatz zu uns. Sie schafft es, aus uns Individuen einen einzelnen gigantischen Streicherklang zu zaubern. Aus einer Gruppe Geigen wird ein Klangkörper, wir gehören zusammen, atmen zusammen, wechseln den Bogen zusammen. &lt;br /&gt;
Wie übt man sowas? Wir spielen e-moll Tonleitern. Eine leichte Übung, sollte man meinen. Nicht aber, wenn man 15 Leute unter einen Hut bringen will. Alle sollen zur gleichen Zeit Bogen wechseln, gleich laut spielen, alles im Gleichklang. Als wir das einigermaßen hinkriegen, macht sie das Licht aus und wir spielen Tonleitern im Dunklen. Ein irres Erlebnis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Tag nach dieser Woche war für mich wie der Sprung in einen falschen Film. Ich war noch so hingerissen von Brahms, dass ich mich die ganze Zeit gefragt habe, was eigentlich die ganze Hektik in der Arbeit soll und was die Leute von mir wollen. Seid doch still, hört auf die Musik. Die Welt wird unwichtig mit ihren großen und kleinen aber dennoch nichtigen Problemen. Ich habe nur Brahms gesummt. Jede schöne Stelle. Also die ganze Symphonie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Woche harte Arbeit, und eine Woche weit weg von allem, was irgendwie nach Alltag aussieht. Das ist besser als drei Wochen Urlaub.</description>
    <dc:creator>yvseit</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://writershome.twoday.net/topics/Musikgedanken&quot;&gt;Musikgedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://writershome.twoday.net/stories/4175720/">
    <title>Qual der Wahl</title>
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    <description>Gestern habe ich es endlich geschafft, mir ein neues Rad zu kaufen. Mein altes hat vor ein paar Wochen beschlossen, das Zeitliche zu segnen, also musste ein neues her. Aber was für eins? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planlos stehen wir vor einer langen, nach Preis sortierten Reihe von verschiedensten Rädern. Mein eingebauter Geiz gebietet mir, nicht mehr als ein oder zwei Schritte vom untersten Preisende wegzugehen. Wir staunen nicht schlecht, was man heutzutage schon alles hat an ganz normalen Rädern. Ich verstehe kein Wort von dem ganzen Fachchinesisch, das da auf den Zetteln zu lesen ist. Rein gar nichts. Was also tun? Ich gucke mir ein Radl aus, das mir irgendwie vom Aussehen her gefällt, will aber noch eine Nacht drüber schlafen und vielleicht mal ins Internet schauen. Gute Idee, das Ding ist bei einem Test komplett durchgefallen. Puh! Gott sei Dank habe ich das nicht gekauft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tage danach saß ich viel am COmputer und habe mir die verschiedensten Räder angeschaut, Testberichte gelesen, weiß der Kuckuck. Ich kenne mich jetzt immer noch nicht aus, und das ganze Fachchinesisch ist um keinen Deut klarer geworden, aber wenigstens weiß ich jetzt, welche Räder gute Tests und welche schlechte Tests haben. Das ist ja immerhin etwas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich also für ein Modell entschieden, und das wollten wir dann kaufen gehen. &lt;br /&gt;
&quot;Tja&quot;, sagt die Verkäuferin, &quot;dieses Modell hat so einen guten Test abgelegt, dass es schon länger ausverkauft ist. Und davon kriegen wir dieses Jahr auch nichts mehr rein.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheiße!!!! Und jetzt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rad eine Preisklasse drunter ist im Test durchgefallen, von dem eine drüber habe ich keine Ahnung. Ach ja, und da wäre ja noch mein Geiz. Egal. Ich probiere das besere aus. Fahre um den Block damit und fühle mich, als würde ich schweben. Toll. So ein Fahrgefühl. Gigantisch. Nur treten muss ich noch selber. Unterwegs binde ich meinen Geiz an einen Laternenpfahl und wünsche ihm einen schönen Resttag. Dann gehe ich in den Laden und kaufe das Rad. Und fühle mich phantastisch!</description>
    <dc:creator>yvseit</dc:creator>
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    <dc:date>2007-08-18T09:33:00Z</dc:date>
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    <title>Geschafft</title>
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    <description>Nach fast monatelangem Wegschieben, Ignorieren, Schimpfen und Stöhnen habe ich es endlich geschafft, meine letzte Einsendeaufgabe für die Schule des Schreibens zu verfassen. Ich dachte mir, das kann so nicht weitergehen, es sind drei läppische Seiten zu schreiben, was stelle ich mich eigentlich so an. Habe mich an den Schreibtisch gesetzt und beschlossen, dass ich hier nicht eher weggehe, bis das Ding fertig ist. Das waren ein paar harte Stunden, mit Löcher in die Luft gucken und der ständigen Versuchung, einfach doch aufzustehen und zu gehen. Aber jetzt ist sie eingetütelt und im Briefkasten. Was für eine unglaubliche Erleichterung.</description>
    <dc:creator>yvseit</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 yvseit</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-16T08:13:00Z</dc:date>
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    <title>Kaum zu glauben...</title>
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    <description>... was heute schon wieder passiert ist. Wir waren im Biergarten mit Freunden, haben uns lustig unterhalten und es ging gerade um Irland. Ich erzählte von einer Begebenheit, wo ich in Donegal, einem kleinen Ort in the middle of nowhere, eine Klassenkameradin getroffen habe. Zweimal hat sie mir meinen Namen nachgeschrien und ich hab nicht reagiert, weil ich nicht glauben konnten, dass irgendjemand mich meinen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was passiert heute? Ich sehe genau diese Klassenkameradin zwei Reihen weiter vorbei spazieren, kaum hatte ich die Geschichte von Donegal erzählt. Ich hab ja erst meinen Augen nicht getraut, aber dann bin ich mal hin. Sie war&apos;s. Und was sagt sie? &quot;Diesmal hast du mich gesehen, so wie ich dich damals in Donegal.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt ist klein. Und mit ihr ganz besonders klein.</description>
    <dc:creator>yvseit</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://writershome.twoday.net/topics/Freizeitgedanken&quot;&gt;Freizeitgedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-08-12T21:06:00Z</dc:date>
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    <title>Wiederentdeckte Liebe</title>
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    <description>Da ist es wieder, dieses unglaubliche Gefühl, das Richtige zu tun. Und wenn man das Richtige tut, dann fühlt man sich einfach gut. Ich habe beschlossen, meine durchaus vorhandenen, aber doch etwas vergrabenen Russischkenntnisse wieder aufzupolieren. Diese Woche war ich in der ersten Russischstunde. Und ich habe es geliebt. Meine Ohren haben sich gebadet in den klangvollen Wörtern und Sätzen. Meine Zunge hat sich sehr bemüht, diese passend nachzuahmen - mit mehr oder weniger Erfolg. Und mein Hirn hat gemerkt, dass es da vergrabene Schätze gibt, die man vielleicht, vielleicht aktivieren könnte. Es war gigantisch. Sechs lange Jahre habe ich mich von dieser Sprache fern gehalten. Keine Zeit, zu viel Arbeit, stand auf der Prioritätenliste ganz weit unten, viel zu mühsam. Was für ein Fehler! Es macht einfach nur Spaß, sich damit wieder zu beschäftigen. Das sollte mir eine Lehre sein.</description>
    <dc:creator>yvseit</dc:creator>
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    <dc:date>2007-08-11T21:11:00Z</dc:date>
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